Diagnostik (Knochendichtemessung)
Nach den Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Osteologie wird zur Diagnostik einer Osteoporose die DXA-Messung empfohlen. Dabei handelt es sich um ein Verfahren zur Bestimmung des Knochenmineralgehaltes. Gemessen wird die Knochendichte sowohl in der Lendenwirbelsäule als auch in beiden Hüftgelenke.
In Abhängigkeit von der Schwere der Osteoporose wird eine medikamentöse und physikalisch-physiotherapeutische Therapie eingeleitet, die ggf. durch orthopädietechnische Hilfsmittel (Bandagen, Korsette) ergänzt wird.
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